Für Velofahrer keine Wartezeit

Die schwimmende Notbrücke; Blick Richtung Hergiswil.
Die schwimmende Notbrücke am Lopper, nach den Steinschlägen vom vergangenen Oktober beschlossen, ist seit Ende März in Betrieb. Der Grund, heute einen Halbtagesausflug Richtung «Ländere» zu machen. Die 500 Meter lange Verbindung ist eindrücklich. Für Autos ist sie jeweils in einer Richtung befahrbar, während Velofahrer jederzeit in beide Richtungen fahren können. Noch eindrücklicher aber sind die starken Männer, die in der bröckeligen Felswand kleben und in mühlseliger Handarbeit herunterschlagen, was auf die Strasse zu fallen droht. Von weitem sind sie nur als kleine, orange Punkte auszumachen. In Stans biege ich kurzentschlossen nach Beckenried ab, wo eine Viertelstunde nach Ankunft, um 11.32 Uhr, ein Schiff zurück nach Luzern fährt. Um 14.30 Uhr sind, nach einem Abstecher nach Littau, 65 Kilometer mehr auf dem Tacho.
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