Ich rief den Frühling. Er liess sich rufen. Danke


Veröffentlicht am 16. Januar 2011 von Dominik in Alltag, Landschaften, Unterwegs, Velosophie / Keine Kommentare

Blick von einem Waldrand oberhalb Lieli Richtung Pilatus. Die Schöpfung liegt einem zu Füssen.

Ein geschenkter Tag, ein früher Saisonstart, ein Sonntag aus dem Bilderbuch, in den zwei, drei Stunden für die Vor-der-Haustür-Horben-Runde eingebaut werden mussten, ansonsten sich der Velofahrer vor Petrus versündigt hätte. Hochdorf-Lieli-Horben, auf der Krete nordwärts, das Freiamt im Nebel zur Rechten, bis Oberschongau, ein Grüss-Gott bzw. Maria in der alten Pfarrkirche «Unserer Lieben Frau», Spitzkehre südwärts, Peyerhöfe, Müswangen, Sulzerkreuz, bergab dann, Lieli wieder, Kleinwangen und nach 32 Kilometern schon wieder unter der Dusche. Das gibt und gab Kraft für weitere Taten. Wohlan denn!

Die Freiämter stecken um die Mittagszeit noch im Nebel.

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