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Das Velo ist immer gut für eine neue Idee

Silvio Trionfini auf seinem Bianchi-Rennrad, im Hintergrund der Serviceanhänger.

Spannend, wie immer wieder findige Köpfe auf eine neue Idee kommen, wie sich mit dem Velo das tägliche Brot verdienen lässt – oder wenigstens ein Teil davon. In seiner Juli-Ausgabe schreibt das «velojournal» über Silvio Trionfini, der neuerdings als mobiler Velomechaniker in Zürich unterwegs ist.  Der 30-jährige Betriebsökonom hat damit nach Jobs im Marketing und in der Kommunikation seine eigene Geschäftsidee umgesetzt. Und die sei, so das «velojournal», «bestechend einfach: Man pedale auf Bestellung samt Material und Werkzeug zum Kunden und bringe vor Ort Velos in Schuss.» Dass der Anhänger, vollgepackt mit Werkzeugen und Ersatzteilen, 40 Kilo schwer ist, ist das eingebaute Umsonst-Fitnessprogramm. Wobei der Jungunternehmer ein solches gewiss nicht nötig hat, pedalt er doch weiterhin als Velokurier durch die Grossstadt.

Ob er, wenn ich ein Zweirad-Problem mal nicht selbst lösen kann, auch ins Seetal pedalen würde? Vielleicht schon, aber die Wegentschädigung dürfte ich mir dann wohl nicht leisten können. Wer es genau wissen will: 078 889 43 44 anrufen oder www.mobilecyclemechanic.ch anklicken (wobei diese Site noch aus nicht mehr als einem Startbild besteht).

Der Velofahrer, dem die besten Ideen stets während des Pedalierens kommen, wünscht gutes Gelingen!

Autor:

...geboren 1963, lebt in Hochdorf im Luzerner Seetal, kommt am liebsten auf zwei Rädern und aus eigener Kraft voran und kriegt schmutzige Hände vorzugsweise im Velokeller.

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