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Wer sein Velo hegt und pflegt, hats auch nicht leicht

Das hat man davon, wenn man sein geliebtes Zweirad durch all die Jahre bringt, pützelt und ölt und beizeiten ersetzt, was verschlissen ist; ab und zu ein klein wenig pimpt und das gute Stück sicher immer abschliesst. Denn was vor bald 20 Jahren (so viele Jahre und bald 40’000 km hat mein Cannondale T1000 auf dem Buckel, will sagen: dem Sattel) ein Heidengeld gekostet hat, dazu gibts mittlerweile kaum mehr Ersatzteile. Zum Beispiel hab ich mir (bzw. der lieben Tochter) an der Luzerner Velobörse am 21. August für 80 Franken ein schön erhaltenes, wohl ebenso altes Bike erworben, XT-Vollausstattung und und und, habe jetzt aber alle Mühe, schon nur einen Cantilever-Kabelträger mit einem Innendurchmesser von 22.2 mm oder 25.4 mm zu kriegen (das kleine Ding, das die vordere Bremse kontert).

Nun, irgendwie wirds sich am Ende alles finden. Vielleicht räumt ja ein wohlgesinnter Leser sein Lager für mich. Oder es macht mal einer ein Geschäft auf für altes Zubehör (wie wäre es damit, Christoph?). Damit ich nicht jedes Jahr so auf den Teilchenbeschleuniger plangen muss.

Autor:

…geboren 1963, lebt in Hochdorf im Luzerner Seetal, kommt am liebsten auf zwei Rädern und aus eigener Kraft voran und kriegt schmutzige Hände vorzugsweise im Velokeller.

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