Suche
Suche Menü

Ich rief den Frühling. Er liess sich rufen. Danke

Blick von einem Waldrand oberhalb Lieli Richtung Pilatus. Die Schöpfung liegt einem zu Füssen.

Ein geschenkter Tag, ein früher Saisonstart, ein Sonntag aus dem Bilderbuch, in den zwei, drei Stunden für die Vor-der-Haustür-Horben-Runde eingebaut werden mussten, ansonsten sich der Velofahrer vor Petrus versündigt hätte. Hochdorf-Lieli-Horben, auf der Krete nordwärts, das Freiamt im Nebel zur Rechten, bis Oberschongau, ein Grüss-Gott bzw. Maria in der alten Pfarrkirche «Unserer Lieben Frau», Spitzkehre südwärts, Peyerhöfe, Müswangen, Sulzerkreuz, bergab dann, Lieli wieder, Kleinwangen und nach 32 Kilometern schon wieder unter der Dusche. Das gibt und gab Kraft für weitere Taten. Wohlan denn!

Die Freiämter stecken um die Mittagszeit noch im Nebel.

Autor:

…geboren 1963, lebt in Hochdorf im Luzerner Seetal, kommt am liebsten auf zwei Rädern und aus eigener Kraft voran und kriegt schmutzige Hände vorzugsweise im Velokeller.

Schreibe einen Kommentar

Pflichtfelder sind mit * markiert.