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Der Velofahrer träumt von wärmeren Tagen

So wirds wieder werden, wenn das Dunkel dem Licht gewichen sein wird. (Bild: flickr.com/velaia)

Es drückt auf die Stimmung, stimmt, es vernebelt die gute Laune, es dickt das Kettenöl ein: Die fortwährende Kälte hienieden, die graue Decke überm Kopf, die klammen Finger nach bloss ein paar Metern auf’m Rad. Was gibts da noch zu bloggen? Die ganzen velopolitischen Betrachtungen… mmh, sie ermüden, wenn kein Ausgleich im Sattel möglich ist, noch dunkel beim Aufstehen und schon wieder beim Nachhausekommen.

Was bleibt unter solchen Umständen, als von ganz viel Velo zu träumen, von trockenen Strassen, sirrenden Antrieben, warmer Sonne, kurzärmligen Trikots, aussichtsreichen Überquerungen irgendwelcher Übergänge?

Immerhin. Die Hoffnung. Es wird wieder werden. So lange verziehe ich mich in die Werkstatt und mach mir die Hände schmutzig.

Viel Velo auf einmal: (Bild: flickr.com/cyclingfocus)

Autor:

…geboren 1963, lebt in Hochdorf im Luzerner Seetal, kommt am liebsten auf zwei Rädern und aus eigener Kraft voran und kriegt schmutzige Hände vorzugsweise im Velokeller.

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