Jahr: 2014

Der Velofahrer pedalt für einmal selbst ins Bild

Bevor das Jahr die Türe hinter sich schliesst, pedalt der Velofahrer selbst ins Bild. Mehrfach sogar, aber dies nicht aus Eitelkeit, bewahre, sondern weil ihn Freund Gregor zuvor ins Bild fahren hiess und fahren liess und dabei noch und noch auf den Auslöser drückte, und was er dergestalt im Verlauf einiger Stunden auf der Chipkarte seiner Kamera ansammelte, sortierte und filtrierte er anschliessend in noch mehr Stunden, ordnete und beschriftete… Weiterlesen

Das Velo fährt mal wieder mit leuchtenden Beispiel voran

Sie haben nicht nur der Welt dichtestes Netz an Velowegen, die Niederländer, sondern jetzt auch das schönsten Exemplar unter denselben. Genauer: das leuchtendste. In der Nähe von Eindhoven wurde am 12. November ein 600 Meter langer Veloweg eröffnet, in den tausende von Steinchen eingelassen sind, die mit fluoreszierender Farbe beschichtet sind. Diese laden sich bei Tag auf und schimmern bei Nacht – ungefähr acht Stunden lang.

2015 gibts zwölf Mal Freipass für das Velo

Der Verein Freipass schafft es kaum, jedes Jahr einen Pass ein paar Stunden für unsereins Velofahrer autofrei zu kriegen. Zu gross ist der Widerstand von Gemeindebehörden und Tourismusverantwortlichen. Ein Elend ist das und ein Trauerspiel. Aber damit hat es nun ein Ende. Nächstes Jahr werden wir zwölf Mal Freipass haben, 28, 30 oder 31 Tage, je nach Monat, im Januar übern Flüela, im Februar den Grossen St. Bernhard, im März… Weiterlesen

Der Bundesrat will nicht mit Herrn Lehmann Velo fahren

Es gab mal einen Luzerner Regierungsrat (es gibt ihn immer noch und er war in jüngeren Jahren oft auf dem Velo anzutreffen); dieser Regierungsrat also bezeichnete gerne als «Luft und Biswind», was seiner Meinung nach Amtsstuben als Furzidee entwichen sein musste, womit sich Wichtigtuer wichtig zu tun meinten oder was das Papier, auf dem eine Sache beschrieben war, nicht wert war. An selbigen Regierungsrat erinnert sich der Velofahrer, wenn er… Weiterlesen