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Velofahrer-Velopapas Veloflickerei

Wie das Leben so spielt: Das Handy klingelt um halb neun, die Tochter ist dran, mein Velo hat plötzlich platt, sagt sie, und fragt, was soll ich  tun, die Antwort wohl schon wissend oder zumindest darauf hoffend, dass ich, der Velofahrer-Velopapa-Veloflicker alsogleich meine guten Dienste anbieten werde, was ich sogleich auch tat und das weitere in die Wege leitete; Tochter 2 werde das Velo abends aus der Stadt, wo Tochter 1 studiert und haust, nach Hause

nehmen, wo es umgehend repariert werde; dies wiederum geschah vorhin zwischen Kochen und Abwasch, das Loch im Schlauch war schnell geortet, flugs verklebt und der Keller ist bereits wieder geräumt, das Velo steht wieder vorm Haus und wenn die Luft morgen in der Früh noch drin ist, hoffen wir, es möge gut sein.

So kann man Sommerabende auch verbringen. Es ist nicht die dümmste aller Arten. Gern geschehen! (In der Hoffnung, es finde  sich in Bälde ein netter Kollege oder mehr, der sich aufs Veloflicken ebenso versteht.)

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Plattfuss. Ganz offensichtlich.

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Aha: Ein Riiiieeesssenloch!

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Kleben, pressen, warten. Fertig.

Autor:

…geboren 1963, lebt in Hochdorf im Luzerner Seetal, kommt am liebsten auf zwei Rädern und aus eigener Kraft voran und kriegt schmutzige Hände vorzugsweise im Velokeller.

2 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Ja, wir Eltern können die einen und anderen Löcher reparieren, sind praktisch, schnelle Helfer in der Not und haben unsere Kinder gern. Schön, dass sie da sind – die Löcher UND die Kinder!!!

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  2. ich reparier immer mit meiner jüngsten zusammen. jedes mal ein kleiner arbeitsschritt mehr in ihre hände. nächstes jahr – zum siebten geburtstag – kann sie es bestimmt alleine…

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