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27 Velos für ein Hallelujah

Farbig, sonnig, fröhlich, energiespendend: Eindrücke von der Velowallfahrt 2015 von Luzern nach Einsiedeln.

«Vier Fäuste für ein Halleluja» heisst die bekannte Westernparodie mit Bud Spencer und Terence Hill. Wir haben’s am Samstag dicker gegeben und 27 Velos dafür gebraucht. Zu dieser Zahl waren wir unterwegs von Luzern nach Einsiedeln – auf der dritten Velowallfahrt, einem Teil der Luzerner Landeswallfahrt ins Klosterdorf, die jeweils am ersten Maiwochenende stattfindet. Pedalten wir vor einem Jahr noch im Dauerregen, zeigte sich der Himmel diesmal von seiner blauen Seite und reingewaschen, kaum hatten wir kurz nach Acht losgelegt.
Ein Traumtag wars und eine Freude, gemeinsam unterwegs zu sein. Die gut 1300 Höhenmeter waren unter diesen Bedingungen für alle im Hui zu schaffen. Der Jüngste der Gruppe war gut 14, der älteste 74 Jahre alt (oder jung), auf des Tages Höhepunkt, der Ibergeregg, durften sich alle mit Handschlag gratulieren.

Rosenkranz gebetet wird auf dieser Wallfahrt übrigens nicht. Im Vordergrund steht das Gemeinschaftserlebnis. Wir legen miteinander los und kommen miteinander an, dazwischen gibts drei spirituelle Impulshalte – ansonsten sind wir uns Stoff genug.

Lust, nächstes Jahr dabei zu sein? Dann merke Dir den Samstag, 30. April 2016, vor; Luzern Nationalquai ab 8 Uhr.

Autor:

…geboren 1963, lebt in Hochdorf im Luzerner Seetal, kommt am liebsten auf zwei Rädern und aus eigener Kraft voran und kriegt schmutzige Hände vorzugsweise im Velokeller.

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