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Mein Weihnachtsgeschenk für die Velowerkstatt

Hat ein bisschen Auffrischung nötig, ist aber trotz seiner gut 15 Jahre gut erhalten: das «neue» Cannondale H500 in des Velofahrers Velowerkstatt. | © 2015 Dominik Thali

Manche (Männer) machen sich Weihnachtsfreude mit einer Garnitur Star-Wars aus dem Hause Lego. Meine Person klickt sich hin und wieder durch die Auktionsplattform Ricardo unter Eingabe des Stichworts «Cannondale». Da bin ich, just aufs Christfest hin, mal wieder fündig geworden. Für 82 Franken, und für dieses Geld gabs eine Menge mehr Metall als ich bei Lego gekriegt hätte, und zudem bringt mich bzw. meine Frau Gemahlin oder eine der lieben Töchter das neue Pferdchen im Stall sicherer über Land als überhaupt nicht ins Weltall. Das H500 CAD2 steht nun also seit drei Tagen in meiner Werkstatt, es dürfte aus dem Jahr 1999 stammen, jedendfalls stimmen diese Angaben auf bikepedia.com so ziemlich mit der angetroffenen Ausstattung überein. Kein Edelgefährt also, aber ein Rahmen, der von zeitloser Cannondale-Schönheit und noch kaum angekratzt ist. Es wird sich lohnen, ordentlich Winterzeit, Ersatzteile aus der vorhandenen Sammlung und das eine und andere Neuteil darin zu investieren.
Der Kauf dürfte sich also gelohnt haben. Nicht zum ersten Mal übrigens, wie ich hier und hier schon berichtet habe.

Autor:

…geboren 1963, lebt in Hochdorf im Luzerner Seetal, kommt am liebsten auf zwei Rädern und aus eigener Kraft voran und kriegt schmutzige Hände vorzugsweise im Velokeller.

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