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Per Velo wallfahrend über die Ibergeregg

Geschafft: Das Gipfelbild auf der Ibergeregg. Einer fehlt darauf - der Fotograf... | © 2016 Dominik Thali

Diesmal passte auch das Wetter: Sonne am reingewaschenen Himmel bei der Abfahrt, kein Tropfen bis ans Ziel. Die vierte Auflage der Velowallfahrt von Luzern nach Einsiedeln gestern Samstag war eine tolle Er-Fahrung in jeder Hinsicht. 24 gutgelaunte Pedalierer, die sich um acht am Quai in Luzern in den Sattel schwangen, ein Gemeinschaftserlebnis mit spirituellen Impulsen unterwegs zum Thema Nachhaltigkeit, und ein kollektiver Adrenalinschub Mitte Nachmittag auf der Ibergeregg, als alle des Tages Höhepunkt auf 1440 Metern erreicht hatten.

Die Route führte, wie gewohnt über Meggen nach Küssnacht, dem Vierwaldstättersee entlang nach Brunnen und von hier, im Zickzack, Richtung Nord und auf die Ibergereggstrasse. Der Anstieg war diesmal kurzbehost am besten zu schaffen. Ins Ybrig dann speicherte der Schnellste 72 Stundenkilometer auf den Tacho. Die gelben Westen machten die Velowallfahrer zum sausenden Tatzelwurm. In Einsiedeln fuhren sie heuer schon um halb fünf geschlossen auf dem Klosterplatz ein. Das Erlebnis wurde anschliessend gekrönt vom Zusammentreffen mit den Fusspilgern, die beim Spital von uns Velowallern mit Most und Brot begrüsst wurden-

Die Velowallfahrt ist ein Teil der Luzerner Landeswallfahrt nach Einsiedeln, die jeweils am ersten Maiwochenende stattfindet. Nächstes Jahr, 2017, schwingen wir uns am 6. Mai in den Sattel. Willkommen!

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Perfektes Velowetter: Die Velopilger kurz vor Weggis. | © 2016 Dominik Thali

Autor:

…geboren 1963, lebt in Hochdorf im Luzerner Seetal, kommt am liebsten auf zwei Rädern und aus eigener Kraft voran und kriegt schmutzige Hände vorzugsweise im Velokeller.

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