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Abtauchen, auftauchen, velofahren
Wo wird eigentlich Velo gefahren? Das Velofahren gefördert? Wahrnehmbar in der Stadt und Agglomeration. Auf dem Land hingegen? Eher weniger.
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Velofahrers Platzda und Autofahrers Platzangst
Als Velofahrer ist man es sich gewohnt, angefeindet zu werden. Die Vierrädrigen neiden uns die Freiheit. Platzda stösst auf Platzangst. Und die Politik behandelt einen als Randerscheinung, die man unter den Helm zwingen will, weil wir in der motorisierten Mitte auf den Kopf fallen könnten. Ein paar Beispiele dazu aus den vergangenen Wochen.
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Durchs Rauf-und-runter-Land oder: «Einfach geil!»
400 Kilometer durch den Jura, von Basel nach Genf: Vom Eintauchen in andere Welten und der Erkenntnis: «Ça marche». Immer noch, wofür man dankbar sein darf.
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Velofahren in Gotland: Mit dem Rad durchs Riff
Vor 400 Millionen Jahren lag Gotland beim Äquator. Schwedens grösste Insel ist deshalb der Rest eines Korallenriffs. Die Geschichte hat hier alles hinterlassen, was eine Velotour kurzweilig macht.
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Velowege: Städte wollen einen Gang höher schalten
Die Städte wollen einen Gang höher schalten: Sie begrüssen das Veloweggesetz, das der Bund in die Vernehmlassung gegeben hat, wollen aber, dass es schneller umgesetzt wird.
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Bund will Kantone in den Sattel zwingen
Die Kantone sollen künftig verpflichtet sein, Velowege verbindlich zu planen und für ein zusammenhängendes und sicheres Velowegnetz zu sorgen. Dies schlägt der Bundesrat im neuen Veloweg-Gesetz vor, das er Mitte Mai in die Vernehmlassung schickte.
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Corona ist im Velofahren wenig ausdauernd
«Corona macht die Schweiz zum Velo-Land» titelte der «Tages-Anzeiger vor zwei Wochen. Eine Studie der ETH Zürich hatte gezeigt, wie der Aufruf, wegen der Corona-Pandemie zuhause zu bleiben, dem Velo zu Rückenwind verhalf. Inzwischen flaut dieser aber bereits wieder ab. Das Velovirus hat Corona nicht wirklich gepackt.
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Zehn Gründe, weshalb Velofahren gesund ist
Velofahren ist gut für die Gesundheit. Aber was genau wird denn gesundheitlich gefördert? Zehn Gründe und warum bereits eine halbe Stunde Velofahren für Leib und Seele positiv ist.
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Auf dem Velo kommt der Frühling. Mit dem Velo auch.
Nun, der Velofahrer hat sich an dieser Stelle lange nicht mehr zu Wort gemeldet. Velocipediert ist er in den vier Monaten seit dem letzten Beitrag gleichwohl und selbstverständlich. Dieses Virus ist unheilbar.
