• Wo der Liebhaber sein Fahrrad betüttelt

    Wer sein Velo – will heissen: Sein Fahrrad – liebt,  pflegt und putzt und wartet es nicht bloss, sondern betüttelt es. So jedenfalls in Berlin, wo ich im Blog des Fahrradladens Rad-Spannerei in Berlin-Kreuzberg folgenden wunderbaren Satz lese: «Das Nöll hat es einfach verdient, liebevoll betüttelt zu werden.» Also schreibt Radfahrer Ivo, 45, aus Epfendorf über…

  • Dem Velofahrer ist das Wetter grundsätzlich egal

    Vor einem voraussichtlich trüb-regnerischen Wochenende ein Bild, das von sonnig(eren) Zuständen träumen lässt. Wobei: Dem Velofahrer ist das Wetter grundsätzlich egal. Er pedalt, wenns denn sein muss, auch in Wollsocken und mit genagelten Reifen. Jawohl. Das Bild habe ich über die Website von Gunnar Fehlaus Fahrradportal – www.pd-f.de heruntergeladen. Eine tolle Quelle für Velobilder. Wer sich…

  • Sein täglich‘ Brot zu er-fahren ist ein harter Job

    «12 Uhr, Veloblitz-Zentrale. Erschöpft lasse ich mich auf das Sofa fallen und studiere meine Abrechnung. Insgesamt habe ich heute morgen etwas über 250 Franken eingefahren, wovon 41 Prozent an mich fallen und der Rest an den Veloblitz geht. Das entspricht einem Stundenlohn von rund 20 Franken – kein schlechter Verdienst in diesen wirtschaftlich schwierigen Zeiten.»…

  • Feigenblatt-Veloförderung

    Feigenblatt-Veloförderung

    Diesen Text habe ich heute als Leserbrief der «Neuen Luzerner Zeitung» geschickt. Er bezieht sich auf einen Artikel über das Mietvelo-System, das die Firma Nextbike ab 1. Mai 2010 in Luzern anbietet. Erschienen ist er am 21. April 2010. «Schön, dass es in der Stadt Luzern ab 1. Mai Mietvelos für wenig Geld gibt. Und…

  • Scharf beobachtet: Den Velo gehört mehr Platz

    «Es ist höchste Zeit, das Fahrrad in der Verkehrspolitik ernst zu nehmen», schreibt der «Beobachter» in seiner neusten Ausgabe (Nr. 8/2010). Ausgangspunkt für die Titelgeschichte ist die traurige Tatsache, dass 2009 in der  Schweiz 2009 doppelt so viele Velofahrer tödlich verunfallten wie im Vorjahr, nämlich 55.  Darüber hat sich schon im Februar 2010 der VCS…

  • Gesegnet seien das Velo und jene, die es fahren

    Von Töffsegnungen vernimmt man in den Medien immer mal wieder etwas. Dass es nicht viel länger schon Velosegnungen gibt, erstaunt eigentlich. Schliesslich hat der Mensch sich zuerst aus eigener Kraft fortbewegt, bevor er sich motorisierte. Nun, in nächster Zeit sind in zwei Luzerner Pfarreien die Velocipedisten eingeladen, sich den Segen Gottes zu holen – in…

  • Vom Umsteigen aufs und mit dem Velo

    Eine wunderbarer Satz über die Leichtigkeit des Unterwegs-Seins auf dem Velo, gelesen in der NZZ am Sonntag vom 18. April 2010 in einem Porträt über den Kulturmanager Ivo Hutzli aus Solothurn: …zu dritt ging es nun zuerst per Velo nach Instanbul, dann über Georgien, Aserbeidschan, durch Iran, Tafschikistan, Kirgistan und über den Pamir Highway bis…

  • 2500 gestohlene Velos geben 78 Tage Arbeit

    Jedes Jahr werden im Kanton Luzern rund 2500 Velos als gestohlen gemeldet. Das gibt der Polizei jede Menge Arbeit: «Das Bearbeiten eines Velodiebstahls beansprucht gut 15 Minuten», erklärt Josef Achermann, Chef des Polizeipostens Sursee, in der Ausgabe vom 15. April der «Surseer Woche». Bei 2500 gestohlenen Velos sind dies im Jahr immerhin 625 Stunden oder…

  • Das Amuse-Bouche für Veloreisende

    Das Amuse-Bouche für Veloreisende

    Dafür ist dieses Buch genau richtig: An einem Winterabend n’bisschen in der Wanne liegen, sich auf die warmen Tage freuen und fragen, wohin denn die Reise auf zwei Rädern diesmal gehen könnte, zufällig dann irgend ein Kapitel aufschlagen und finden: Doch, an die Loire, das wärs, oder aber nein, Menorca oder Wales vielleicht eher oder…