Der Velofahrer hat Durst. Die Erde ebenfalls.
Drei Gedanken aus dem Sattel zur Hitzewelle: Pedalieren kühlt den Pedaleur kaum mehr. Autos heizen die Stadt noch mehr auf. Und Luzern macht vorwärts.
Drei Gedanken aus dem Sattel zur Hitzewelle: Pedalieren kühlt den Pedaleur kaum mehr. Autos heizen die Stadt noch mehr auf. Und Luzern macht vorwärts.
Viel erleben, aber flach herauskommen: Auf dem Velo im Westen um die Schweiz, immer schön dem Wasser entlang. Genf–Basel, auf 750 Kilometer gestreckt.
Auf zwei Rädern durch vier Länder, dem Wasser entlang und darüber: Wer um den Ärmelkanal pedaliert, taucht in die Geschichte ein, begegnet königlichen Hoheiten oder James Bond – und spielt mit dem Wind.
Zeltplätze sind Bühnen des Lebens. Hier wird nichts gespielt, dafür alles gegeben. Wer mit dem Velo anreist, kriegt manchmal einen Logenplatz. Oft aber auch nicht.
Von Rottenburg am Neckar an den Bodensee und nach Einsiedeln: Der Meinradweg folgt den Lebensstationen jenes Heiligen, der am Anfang des grössten Wallfahrtsorts der Schweiz steht – Einsiedeln. Rund 300 Kilometer, die den Radpilger lehren, im Gewöhnlichen das Besondere zu sehen.
400 Kilometer durch den Jura, von Basel nach Genf: Vom Eintauchen in andere Welten und der Erkenntnis: «Ça marche». Immer noch, wofür man dankbar sein darf.