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Die Herzschlaufe Seetal nimmt Gestalt an

140109_herzschlaufe_1Die Herzschlaufe Seetal, der erste Rundkurs am Rand der Herzroute, nimmt Gestalt an. Inzwischen steht die Strecke dieses neuen Velowanderwegs fest: Sie wird von Eschenbach auf der Ostseite des Seetals über den Lindenberg bis Lenzburg führen; das sind 53 Kilometer. Zurück gehts auf der Tal-Westseite über 67 Kilometer durch weitgehend unbekannte Landschaften. Oder schon mal durchs Ruedertal pedalt und auf Schloss Teufenthal besucht? Die Idee der Herzschlaufen: Sie sollen die bekannte Herzroute mit regionalen «Abstechern» ergänzen, die an der Strecke liegen und die lokale Wertschöpfung erhöhen. Die Streckenführung ist bewusst auf kleine und kleinste Strassen ausgerichtet.
Die Herzschlaufe Seetal, die erste solcher Schlaufen, soll im Frühling 2015 eröffnet werden. An den Ausgangs- oder Endpunkten Eschenbach und Lenzburg wird man auch Elektrovelos mieten können. Ein Prospekt auf vier A4-Seiten, der vorerst für internen Gebrauch vorliegt, gibt Auskunft über das Projekt. Die Macher dahinter: die Idee Seetal AG, die regionale Entwicklungsorganisation für das Luzerner Seetal, und Paul Dominik Hasler, der Erfinder der Herzroute, der mittlerweile bekanntesten Radwanderroute, die im Endausbau die im geplanten Endausbau den Voralpen entlang vom Genfersee bis zum Bodensee führen soll. Die Herzroute streift auf dem Abschnitt Willisau-Zug das obere Seetal in Eschenbach.

Ein Gemeinschaftswerk
Die Herzschlaufe Seetal ist inzwischen aber ein Gemeinschaftswerk der Kantone Aargau und Luzern, weiterer Entwicklungsträger entlang der Strecke sowie der Tourismusorganisationen. «Die Herzroute AG bürgt für die Qualität der Strecke und die gemeinsame Vermarktung», heisst es in dem Projekt.

Autor:

…geboren 1963, lebt in Hochdorf im Luzerner Seetal, kommt am liebsten auf zwei Rädern und aus eigener Kraft voran und kriegt schmutzige Hände vorzugsweise im Velokeller.

1 Kommentar Schreibe einen Kommentar

  1. Herzlichen Dank, Dominik, für das dicke Lob für diese Route. Wir freuen uns auf die Umsetzung und hoffen, dass die Region damit viele beeindruckte Gäste erhält.

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