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So wird das neue Jahr velomatisch gut

Selber treten statt Gas geben. Macht Spass und beschert schöne Erlebnisse. | © 2017 Dominik Thali (Neujahrsnachmittag auf dem Horben)

Als Velor dieses Beitrags erkläre ich: dieses noch junge Jahr wird für uns Velophile velomatisch gut, wenn wir es nur beim Wort nehmen. Will heissen: Die folgenden vier Buchstaben in nämlicher Reihenfolge, a – u – t – o, durch ebendiese ersetzen: v – e – l – o. Das geht ohne Velohypnose und bedarf keiner Velorität ausser unserer selbst. Indem wir uns einfach a) unser geliebtes Zweirad täglich in den Velofokus nehmen und b) der Suchen-Ersetzen-Funktion unseres Textverarbeitungsprogramms die Velomation dieses Vorgangs übertragen. So viel Velokratie ertragen wir. Dies ist ein ein einerseits halbvelomatisches, anderseits velodidaktisches Vorgehen, dessen ich mich in meiner Velobiografie dereinst rühmen werde. Empfehlenswert ist zudem, den Vorgang mittels Veloreverse weiter zu velomatisieren.

Sie meinen, sich solcherart eine Veloimmunkrankheit zuzuziehen? Ach wo, seien Sie bloss nicht veloritätsgläubig. Wir lassen uns gerne als velonom schimpfen und Veloerotiker belächeln. Aber seien wir uns gewiss, als Velocipedisten sind wir unsere eigene Velonomiebehörde, wenn wir nur zahlreich pedalieren, und als velotrophe Spezies landen wir zuletzt auf dem Velofriedhof. Die Velogrammjäger werden uns als Erfolgsveloren noch feiern!

P.S.: Zwecks Vermeidung jedwelcher Veloaggressionen seid bitte velogam und ohne Velopilo unterwegs. Velophagie und Velophobie bekommen uns schlecht.

Autor:

…geboren 1963, lebt in Hochdorf im Luzerner Seetal, kommt am liebsten auf zwei Rädern und aus eigener Kraft voran und kriegt schmutzige Hände vorzugsweise im Velokeller.

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