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Auf dem Velo gibt es Preise zu gewinnen

Wer Auto fährt, muss fünf- bis siebenstellige Summen einsetzen, um einen hübschen Pokal abzuholen und ein bisschen Ruhm und Lorbeeren zu ernten. Auf dem Velo gehts wesentlich leichter. Eine kleine Zusammenstellung, ohne Anspruch auf Vollständigkeit, Ergänzungen werden gerne entgegengenommen. Die Texte sind weitgehend den entsprechenden Websites entnommen.

  • Prix Velo: Die Auszeichnung für velofreundliche Betriebe, verliehen von Pro Velo Schweiz, richtet sich an Unternehmen und Verwaltungen, die Veloförderung zugunsten ihrer Mitarbeitenden betreiben. Die Gewinner der Hauptpreise werden mit einem «Flyer»-Elektrovelo belohnt. Weiteren Betrieben werden Anerkennungspreise sowie das Prädikat «Prix Velo – velofreundlicher Betrieb» verliehen. Preisträger 2011 waren:  Blaser Architekten AG, Basel (KMU), Caliqua AG, Basel (KMU) und das Universitätsspital Genf. Mehr dazu gibts hier.
  • Bike to work: Hier können alle gewinnen. Bike to work ist eine nationale Mitmach-Aktion zur Förderung des Velofahrens auf dem Arbeitsweg. Mitarbeitende eines Unternehmens melden sich in Teams für den Aktionsmonat an und können dabei attraktive Preise gewinnen. Sie fahren den ganzen Arbeitsweg oder Teilstrecken davon mit dem Velo.  Nach der erfolgreichen nationalen Premiere 2006 wird die Aktion jährlich durchgeführt. Sie dauert einen Monat und findet jeweils vom 1. bis 30. Juni statt. Teilnahmeberechtigt sind alle Mitarbeitenden in den angemeldeten Betrieben (Anmeldefrist ist der 15. März). Mehr dazu gibts hier.
  • Deutscher Fahrradpreis: Das sind, in unserem nördlichen Nachbarland, gleich drei Preise: Die fahrradfreundlichste Entscheidung – Alltagsmobilität (kreative Massnahmen zur Förderung des Radverkehrs aus den Bereichen Planung, Infrastruktur, Service oder Kommunikation);  die fahrradfreundlichste Entscheidung – Freizeit/Tourismus (Projekte, bei denen die Nutzung des Velos in Freizeit und Urlaub durch Planung, Infrastruktur, Service oder Marketing gefördert wird)  die fahrradfreundlichste Persönlichkeit (die Leistung und das Engagement einer meinungsbildenden Persönlichkeit, die – im Sinne der Veloförderung – vorbildhaftes Mobilitätsverhalten zeigt oder propagiert). Der deutsche Fahrradpreis wird gemeinsam vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS), der Arbeitsgemeinschaft fahrradfreundliche Städte, Gemeinde und Kreise in Nordrhein-Westfalen und dem Zweirad-Industrie-Verband  vergeben. Mit dem Wettbewerb und dabei besonders durch die Prämierung und Vorstellung von innovativen Best-Practice-Beispielen sollen das Fachpublikum und die Entscheidungsträger dafür gewonnen werden, den Radverkehr (noch mehr) zu fördern. Im gleichen Mass soll durch die Öffentlichkeitsarbeit für den Wettbewerb die Popularität des Radfahrens weiter gesteigert werden. Mehr dazu gibts hier.

Das Artikelbild stammt von dieser Website: www.thehungryandfoolish.com

Autor:

...geboren 1963, lebt in Hochdorf im Luzerner Seetal, kommt am liebsten auf zwei Rädern und aus eigener Kraft voran und kriegt schmutzige Hände vorzugsweise im Velokeller.

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